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Wanderwege im Gebiet der Hohenloher Perlen

Touren in und um Bretzfeld

Das „Wanderbare Bretzfeld“ kann fast 200 km gut markierte Wanderwege vorweisen und himmlische Aussichten anbieten.

Mehrtagestour

50 km, mittel

Der Rundwanderweg Brettachtal führt auf einer landschaftlich reizvollen Strecke durch Wiesen, Wald und Weinberge rund um die Gemarkung Bretzfeld. In stetigem Auf und Ab lernt der Wanderer den westlichen Teil des Hohenloher Landes und den Naturpark Schwäbisch-Fränkischer Wald kennen. Herrliche Ausblicke in die Täler von Brettach, Bernbach und Sulm lohnen die Mühen des Anstiegs. Vom höchsten Punkt, dem Aussichtsturm auf dem Steinknickle (525 m), reicht der Blick bis zum Katzenbuckel im ca. 50 km entfernten Odenwald.

Der 50 km lange Rundweg kann von sportlichen Wanderern in zwei Tagen zurückgelegt werden. Beschauliche Wanderer lassen sich drei Tage Zeit, um diese Wanderung mit allen Sinnen zu genießen. Der Weg - Markierung "Bretzfelder Wappen" -  kann in beiden Richtungen begangen werden. Start ab "Bürgerwiese" in Bretzfeld.

Die Wanderstrecke
1. Tag: 
Bretzfeld (Parkplatz Bürgerwiese) – Siebeneicher Weinberg (km 6, Rastplatz) – Zwillingseichen (km 8) – Steinerner Tisch (km 9) – Dimbach (km 11) – Eschenau (km 17)
2. Tag:
Eschenau – Kriegshölzle (km 20) – Herrenhölzle (km 23, Rastplatz) – Unterheimbach (km 24) – Neuhütten (km 29, Rastplatz AT Steinknickle 525 m) – Maienfels (km 31) – Brettach (km 32).
3. Tag:
Brettach – Schönhardt (km 34) – Gleichener See (km 36) – Untergleichen (km 38,
Rastplatz) – Buchhorn (km 41) – Hälden (km 43) – Lindelberg (km 48) – Bretzfeld (km 50).
Wanderkarte

Alle diese Rundwanderwege sowie die Informationen zu den Parkplätzen findet man auf der Wanderkarte "Bretzfeld – Tor zum Hohenloher Land – Wandern und Genießen.“ Diese ist im Rathaus Bretzfeld erhältlich.

Touren in Zweiflingen

Wo die Römer den Limes bauten

Von der Gegenwart bis zu den Römern, von der Hohenloher Ebene bis hinunter ins Kochertal. Die 23 km lange Wanderung führt durch eine abwechslungsreiche Landschaft.

Weitere Infos gibt es bei der Touristikgemeinschaft Hohenlohe e.V.

Touren rund um Öhringen

Auf Öhringer Gemarkung wurden 11 Rundtouren in verschiedenen Schwierigkeitsgraden ausgeschildert. Naturbegeisterte finden rund um die Ortschaften Ohrnberg, Baumerlenbach und Möglingen Touren von "leicht und kinderwagentauglich" bis "schwer" und über 300 Höhenmeter umfassend.

Ob auf dem "Panoramaweg", der Tour "Fischbach" oder auf der "Helenquellen-Tour" - immer weisen dem Wanderer kleine, farbige Routentafeln mit Fischreiher-Symbol den richtigen Weg durch die Natur. Das Symbol hat Bedeutung: Einem lebendigen Fischreiher begegnet sicher der eine oder andere - z. B. auf der Tour "Stausee", welche durch das Naturschutzgebiet Reiherhalde führt.

Die Touren sind vielfältig wie die Landschaft rund um die drei Ortschaften: Mal geht es verwegen im Wald an der Ohrn entlang, mal überquert man das UNESCO-Welterbe Limes oder wandert auf dem Obstlehrpfad und genießt die Blütenpracht der Apfelbäume entlang der Strecke.

Es gibt vier Möglichkeiten, die Touren zu beginnen: In Ohrnberg am Parkplatz an der Alten Turnhalle oder am Parkplatz an der Ohrnberger Kirche. In Baumerlenbach am Sportplatz am Ortsrand Richtung Öhringen und in Möglingen am Kochertalradweg nahe dem ehemaligen Bahnhof (Schotterplatz direkt am Radweg, Richtung Kochersteinsfeld). An jedem dieser Plätze erwartet die Wanderer eine große Übersichtstafel mit allen Touren.

Zusätzlich zur Ausschilderung hilft eine Faltkarte sich unterwegs zu orientieren. Die Tourenübersicht  und -beschreibung können Sie hier herunter laden. Des Weiteren ist sie kostenlos bei der Tourist-Information im Öhringer Rathaus erhältlich.

 

Keltern-Runde in Öhringen und Pfedelbach

Die Keltern-Runde führt zu Plätzen in Öhringen und Pfedelbach, an denen einst Keltern standen. Sie erinnern an die Bedeutung des Weinbaus in den beiden Gemeinden. Heute sind statt der alten Weinberge häufig ökologisch wertvolle Streuobstwiesen und Hecken an Hohlwegen anzutreffen. Der aufmerksame Spaziergänger wird aber immer wieder Hinweise auf die Keltern entdecken.
Die Ortsgruppen Öhringen und Untersteinbach des Schwäbischen Albvereins haben die Öhringer (ca. 8 km) und Pfedelbacher (ca. 5 km) Wegstrecken markiert und bieten auf ihrer Website weitere Infos sowie einen Streckenplan an.

Touren rund um Pfedelbach-Untersteinbach

Pfedelbach mit seinen verschiedenen Ortsteilen bietet seinen Gästen und Einheimischen vielseitige und wunderschöne Spazier- und Wanderwege, auf denen über Berg und Tal immer wieder auf’s Neue versteckte Lieblingsplätze entdeckt und landschaftliche Highlights erkundet werden können.

Die Gemeinde Pfedelbach hat sich dem Wanderleitsystem des Naturparks Schwäbisch-Fränkischer Wald angeschlossen und ein einheitliches Wanderleitsystem eingerichtet.   

Das Projekt "Wanderleitsystem" wird gefördert durch den Naturpark Schwäbisch-Fränkischer Wald mit Mitteln des Landes Baden-Württemberg, der Lotterie Glücksspirale und der Europäischen Union (ELER).

Sechs Rundwanderwege um Untersteinbach und Schuppach wurden vom gemeindlichen Bauhof zusammen mit dem Schwäbischen Albverein, Ortsgruppe Untersteinbach neu markiert. Die Rundwanderwege beginnen alle am Rathaus in Pfedelbach-Untersteinbach, der Schuppacher Rundwanderweg an der Buswendeplatte in Pfedelbach-Schuppach.

An den großen Übersichtstafeln und einer Wanderkarte wird derzeit noch gearbeitet, die Wege können aber bereits erkundet werden.

Im Nachfolgenden werden sie kurz erläutert:

Rundwanderweg 1, Heuholzer Runde

Er führt auf der Heuholzer Straße nach Altrenzen, am Rande des Weinbaugebiets nach Heuholz. Der Rückweg geht über Harsberg, Renzen und dem Radweg nach Untersteinbach. Ab hier auf dem Dorfgartenweg in Richtung Freibad. Vom Freibadweg zur Heuholzer Straße und zum Rathaus.
Länge des Rundwegs: 6,2 km

Rundwanderweg 2, Lochklingen Runde

Er führt auf der Mittelsteinbacher Straße, am Hutzelhof vorbei und am Steinbach entlang nach Mittelsteinbach, dann in die Lochklinge und hoch zum Winterberg. Auf der Bidesstraße zurück nach Untersteinbach, zur Heuholzer Straße und zum Rathaus.
Länge des Rundwegs: 5,2 km

Rundwanderweg 3, Teufelsteiner Runde

Auf der Heuholzer Straße bis zum "Adler" und dann hoch zur Bühler Höhe, weiter zum Teufelstein. Nach ca. 300 Meter links hoch Richtung Büchelberg. Auf der Höhe links auf den Höhenweg bis zur Bidesstraße und zum Parkplatz. Hier rechts und immer der Markierung Nr. 3 folgen. Rückweg runter zum Teufelstein und zurück nach Untersteinbach, zur Heuholzer Straße und zum Rathaus.
Länge des Rundwegs: 9,5 km

Rundwanderweg 4, Kalksbrunnen Runde

Der Wanderweg führt auf der Heuholzer Straße nach Bühl. Am Wassertretbecken vorbei in die Kalksklinge und zum Kalksbrunnen. Der Rückweg über das Gewand Schafgreut nach Bühl und zurück nach Untersteinbach, zur Heuholzer Straße und zum Rathaus.
Länge des Rundwegs: 4,7 km

Rundwanderweg 5, Gleichener See Runde

Der Weg führt auf der Heuholzer Straße zum Freibadweg. An der Steinbachertal Halle gerade aus ins Bühl. Hier parallel zur Nr. 4 bis Abzweigung Kalksklinge. Auf dem Rot-Punkt-Wanderweg auf die Höhe zum Limeswanderweg und rechts zum Gleichener See (422 m). Rückweg über die Steinbacher Ebene zum Fällriegel (Gleichener Kirchenweg). Runter nach Untersteinbach, zum Freibad, zur Heuholzer Straße und zum Rathaus.
Länge des Rundwegs: 6,9 km

Rundwanderweg 6, Schuppacher Runde

Dieser Weg beginnt an der Buswendeplatte in Schuppach und führt ins obere Ohrntal und in die Binsenklinge. Weiter auf die Höhe des Schlossbuckels, zur Beerenklinge und auf dem HW 8 zurück nach Schuppach.
Länge des Rundwegs: 2,8 km

Wanderwege des Schwäbischen Albvereins

Die Ortsgruppe Öhringen des Schwäbischen Albvereins unterhält über 130 km markierte Albvereinswanderwege. Die Streckenwarte beider Ortsgruppen prüfen dankenswerter Weise regelmäßig die Wegemarkierungen und halten sie in Schuss.

Ihre Streckenvorschläge finden Sie hier.

Den Einstieg in die Wege finden Sie mithilfe der Übersichtstafeln am Parkhaus alte Turnhalle (Hunnenstraße) im Zentrum Öhringens oder an der S-Bahn-Haltestelle in Cappel (beim Kreisel Römerallee).